Pfarrer Uwe Herrmann
Mein Name ist Uwe Herrmann, ich wurde 1964 in Neunkirchen/Saar (Stadtteil Wellesweiler) geboren und war ab Januar 1998 Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Scheidt. Seit Januar 2017 habe ich die 1. Pfarrstelle der neuen Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Saarbrücken-Ost inne. Dort war ich für den Kirchengemeindebereich Scheidt-Rentrisch zuständig und als Vorsitzender des Gesamtpresbyteriums für alle Verwaltungsaufgaben, das Personalwesen und die Gemeindeleitung verantwortlich. Zudem hatte ich verschiedene Aufgaben im Kirchengemeindebereich Bischmisheim (u.a. Kita, Beerdigungen, Seniorenhaus; Gottesdienste) übernommen. Seit 03.11.2024 bin ich als Pfarrer für beide Kirchengemeindebereiche zuständig. Die ehemals zweite Pfarrstelle (mit 50 % Dienstumfang) wurde von der Landeskirche gestrichen.
Vor meinem Dienstantritt als Gemeindepfarrer war ich vier Jahre lang im Sonderdienst als Krankenhausseelsorger an drei Krankenhäusern in Neunkirchen tätig. Ordiniert wurde ich 1993 in Wellesweiler. Studiert habe ich in Saarbrücken, Mainz und Bonn. Mein Vikariat absolvierte ich in Großrosseln bei Pfarrer Werner Schumann, Pfarrer im Hilfsdienst war ich in St. Arnual. Ich bin seit 1995 verheiratet und Vater von zwei Kindern (Zwillinge).


In der Gemeindearbeit liegt mir das Zusammenwachsen beider Kirchengemeindebereiche am Herzen. Neben einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem Gesamtpresbyterium und den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern in beiden Kirchengemeindebereichen ist mir insbesondere der Kontakt zu allen Altersgruppen bei uns ein wesentliches Anliegen und damit verbunden die Bandbreite unserer gemeindlichen Angebote für jung bis alt.
Evangelisches Profil wird dabei für mich in der Offenheit für neue Ideen deutlich, begleitet vom Willen zu Wandel und Veränderung auf Basis bewährter Traditionen unter Berücksichtigung der Sachzwänge ebenso wie der der Wünsche und Anregungen unserer Gemeindeglieder.



„In christlicher Freiheit miteinander das Leben zu gestalten“, erscheint mir als das erstrebenswerte Ziel aller Bemühungen in unserer Gemeindearbeit. Deshalb sind mir auch die regen Kontakte zu den katholischen Schwestergemeinden ebenso unerlässlich, wie das Zusammenspiel mit örtlichen Vereinen und Institutionen: Die Kirche soll dabei wirklich „im Dorf“ bleiben, als wichtiger Bestandteil und Aktivposten innerhalb der örtlichen Gemeinschaft.
